
In der Rolle des Programmleiters waren wir verantwortlich für:
Unser Kunde wollte nicht nur eine reine Resourcing-Option, und so wurde die Dienstleistung in diesem Fall im Rahmen einer Vereinbarung über die Erbringung fester Leistungen (Statement of Work) erbracht.
Die erste Herausforderung bestand darin, 64 Personen zu qualifizieren und einzustellen, die das Programm nach Bedarf unterstützen konnten. Wir übernahmen die Verantwortung für die Qualität der Dienstleistung und nahmen unserem Kunden das Kopfzerbrechen bei der Identifizierung, Befragung und Auswahl von Kandidaten ab. Dies geschah über unsere eigene Qualifikationsdatenbank, technische Kompetenzen, Tage der offenen Tür und Einzelgespräche.
An dem ursprünglich 12 Millionen Pfund teuren, einjährigen Projekt waren fast 120 Projektteammitglieder aus den verschiedenen Geschäftsbereichen beteiligt. Als Teil des Führungsteams trugen unsere regelmäßigen Interaktionen mit den wichtigsten C-Suite-Stakeholdern dazu bei, eine erfolgreiche Reaktion und die Akzeptanz des Projekts zu gewährleisten. Wir haben eine Reihe von Herausforderungen erfolgreich gemeistert - die meisten davon waren zwar technischer Natur (Standardisierung von Build-Klassen, Integration mit Altsystemen und Aufdeckung von Leistungsproblemen der Technologie), aber einige waren auch operativer Natur und stellten ein mögliches Reputationsrisiko für die Bank dar. So wurde beispielsweise die Frage, wie die Auswirkungen von Leistungsproblemen auf die Kunden bewältigt werden können, wie API-Sicherheitsbedrohungen erkannt werden können und wie die Sicherheit der Kundendaten gewährleistet werden kann, wenn APIs von einer unabhängigen dritten Partei genutzt werden, erfolgreich gelöst.
